Kaffeetest: Jacobs Krönung Caffè Variation

Samstag, 13. März 2010 - 12:43 | Keine Kommentare »

Vor etwa zwei Monaten haben wir drei Kilo Jacobs Krönung Caffè Variation geschenkt bekommen. Da ich zu geizig bin, Kaffee einfach wegzuwerfen, haben wir diesen nach und nach restlos in unserer Jura S9 aufgebraucht.

Als Espresso sind die Bohnen für meinen Geschmack nicht zu gebrauchen. Kaum Crema, entweder zu bitter oder zu sauer. Zum Glück wird bei uns auch viel Latte macchiato getrunken, dafür waren die Bohnen ok, wenn auch nicht mehr. Ich würde sie auf die gleiche Stufe wie viele andere Supermarktbohnen stellen.

Empfehlenswert sind die Bohnen aber sicher nicht, obwohl sie scheinbar nur etwa 12 Euro pro Kilo kosten.

Wertung: (2.5/10)

Ab jetzt gibt es wieder guten Kaffee. Ich habe direkt mal sechs verschiedene Sorten bestellt. Berichte folgen.

Crashplan: Eindruck nach 24 Tagen Benutzung

Freitag, 12. März 2010 - 09:27 | Keine Kommentare »

Mittlerweile habe ich CrashPlan fast einen Monat lang genutzt. Ich bin von der Software und dem dahinter stehenden Konzept noch begeisterter als ich es ohnehin schon war. Mittlerweile lasse ich CrashPlan nicht nur auf CrashPlan Central sichern, sondern auch auf meiner NAS-Festplatte. Auch das funktioniert unter Mac OS X perfekt. Unter Windows geht das leider nicht, so dass ich das Notebook meiner Frau derzeit nur auf CrashPlan Central sichern kann. Aber da arbeitet CrashPlan scheinbar an einer Lösung, um auch unter Windows Backups auf NAS-Speichermedien zu ermöglichen.

Insgesamt hat die Erstsicherung bei mir 23 Tage gedauert. In dieser Zeit hat CrashPlan knappe 200 GB an Daten gesichert, und zwar doppelt, einmal auf CrashPlan Central, einmal auf meiner NAS-Festplatte. Ich habe während der gesamten Zeit kein einziges Mal bemerkt, dass CrashPlan im Hintergrund läuft. Man startet das Programm und kann es dann einfach vergessen. Obwohl halt! Ich habe mir an jedem Abend eine E-Mail von CrashPlan zusenden lassen, um sicher zu sein, dass das Backup auch funktioniert. In dieser E-Mail stand dann jeweils drin, wieviele Daten CrashPlan bereits gesichert hat und wie viele Daten noch beackert werden müssen.

Hier eine kurze Historie über meine Komplettsicherung:

Den Rest lesen »

Toodledo auf dem Blackberry: TaskJot

Donnerstag, 11. März 2010 - 12:18 | Keine Kommentare »

Zwar bietet Toodledo selber derzeit keine Applikation an, um vom Blackberry aus auf die Toodledo-Aufgaben zugreifen zu können. Diese Lücke hat mittlerweile aber Fieldstone Software mit dem Programm TaskJot geschlossen:

TaskJot is the easiest to use, most convenient Blackberry® todo program available today. TaskJot automatically syncs your todo list changes with your online Toodledo.com account so you have your todo list everywhere you need it.

TaskJot kann 14 Tage lang kostenlos getestet werden. Soweit ich es im Moment sehe, gibt es während dieser Zeit keine Einschränkungen. Ich habe TaskJot installiert und teste es gerade. Ein Bericht folgt!

Das yadayada-System 2.0 (Teil 2)

Donnerstag, 11. März 2010 - 10:17 | Keine Kommentare »

Fortsetzung von Teil 1.

Wechsel zu einem elektronischen System

Langer Rede kurzer Sinn: ich habe mich auf die Suche nach einer elektronischen Aufgaben-Verwaltung gemacht. Dazu habe ich zunächst mal meine Anforderungen definiert. Das Zielsystem musste folgende Eigenschaften haben:

  • Die Möglichkeit mehrere Listen parallel führen und Aufgaben einfach zwischen diesen Listen verschieben zu können.
  • Die Möglichkeit, umfangreiche Projekte, bevorzugt mit Unteraufgaben, verwalten zu können.
  • Nutzungsmöglichkeit unter Windows und unter Mac OS X mit der Möglichkeit, an verschiedenen Rechnern auf die gleiche Datenbasis zurückgreifen zu können.
  • Filterfunktionen.
  • Die Möglichkeit, aus vielen Aufgaben die nächsten Aufgaben mit einem oder höchstens zwei Mausklicks auswählen zu können und diese dann anschließend in einer separaten Liste angezeigt zu bekommen.
  • Synchronisationsmöglichkeiten mit meinem Blackberry Bold 9700 und meinem iPhone.

Schnell war mir dann klar, dass ich wohl zwingend zu einer Online-Lösung greifen werde. Jedenfalls habe ich keine stationäre Software gefunden, die es sowohl für Windows, Mac OS X, iPhone und Blackberry gibt und die es ermöglicht, auf allen Systemen ohne aufwendige Synchronisierung mit den selben Daten zu arbeiten.

Remember The Milk und Toodledo

Meine Suche endete bei zwei Kandidaten, die ich mir näher angesehen habe: Remember The Milk und Toodledo. Das Wichtigste vorweg: mit beiden Systemen habe ich parallel einen Monat gearbeitet. Mit beiden Systemen waren alle meine Anforderungen zu erfüllen. Ich habe mich letzten Endes für Toodledo entschieden. Der Grund war eigentlich einfach, dass mir Toodledo von der Bedienung besser gefallen hat. Würde es Toodledo nicht geben, hätte ich mich aber wahrscheinlich mit selber Überzeugung für Remember The Milk entschieden. Ich will aber diese Systeme in dieser Reihe gar nicht großartig miteinander vergleichen, sondern mich vielmehr darauf konzentrieren, mein neues System zu beschreiben. Umsetzen hätte ich es auch mit Remember The Milk können.

Wie funktioniert mein neues System?

Ich halte mich mittlerweile sehr streng an die GTD-Regeln. Jeden Morgen nehme ich mir fünf bis fünfzehn Minuten, um folgende Schritte abzuarbeiten:

  1. Erfassung neuer Aufgaben
  2. Einsortieren noch nicht sortierter Aufgaben in meine Listen
  3. Heraussuchen der Aufgaben, die als nächstes erledigt werden müssen
  4. Erledigung der Aufgaben

Dabei beachte ich auch und insbesondere die Zwei-Minuten-Regel. Wenn ich etwas in dieser Zeit erledigen kann, kommt es gar nicht erst auf die Liste, sondern wird sofort erledigt. Alle anderen Aufgaben erfasse ich mit Toodledo1

(Fortsetzung folgt.)

Fußnoten:

  1. Mit einigen Ausnahmen, die ich später noch erkläre. []

Das yadayada-System 2.0 (Teil 1)

Dienstag, 9. März 2010 - 10:00 | Keine Kommentare »

Seit etwa einem Monat teste ich Alternativen zu meinem yadayada-System, um meine Dinge geregelt zu bekommen. Der Grund dafür ist ganz einfach, dass meine Aufgaben sich in der letzten Zeit deutlich vermehrt haben und auch vielfältiger geworden sind. Dabei bin ich bei meinem System etwas an die Grenzen gestoßen, an Grenzen, die ein papierbasiertes System mit sich bringt.

Grenzen des yadayada-Systems

Folgende Punkte sind mir bei meinem papierbasierten System zu umständlich geworden:

  1. Die Verwaltung wiederkehrender Aufgaben
  2. Die Umsortierung von Aufgaben auf separate Listen, um fokussiert arbeiten zu können
  3. Brainstormings mit der Möglichkeit, anschließend die gefundenen Aufgaben verschiedenen Listen oder Kontexten zuordnen zu können
  4. Die Verwaltung umfangreicher Projekte

Es ist nicht so, dass das yadayada-System bei mir nicht funktioniert hätte. Immerhin habe ich es fast drei Jahre genutzt und habe damit immer alles geregelt bekommen. Aber so wie sich die Anforderungen ändern, muss man auch sein Selbstmanagement daran anpassen. Bie mir gab es früher kaum wiederkehrende Aufgaben, ich kam mit wenigen Listen aus, hatte deutlich weniger Aufgaben zu erledigen, habe viel weniger delegiert und hatte insbesondere keine umfangreichen Projekte mit vielen Aufgaben zu stemmen. Das alles hat sich aber geändert und daher habe ich reagiert und mein System überdacht.

Abkehr von Papier

Dabei kam zunächst heraus, dass ich mich von meinen seit Jahren geliebten Papierlisten verabschieden sollte. Zwar ist auch auf Papier grundsätzlich so gut wie alles möglich. Nur dauert vieles wesentlich länger, da es einen erhöhten Aufwand verursacht. Nehmen wir ein Beispiel: das Verschieben einer Aufgabe von einer Liste auf eine andere. Beim Papier muss ich die Aufgabe auf der Zielliste eintragen, also komplett neu schreiben. Dann muss ich die Einträge noch auf der Ausgangsliste streichen. Bei einer Aufgabe schnell gemacht. Bei einer Vielzahl delegierter Aufgaben (verbunden mit einem Verschieben der Aufgaben von der Todo- auf die Warten auf-Liste) eine Riesen-Aufgabe, die ihrerseits bereits mehrere Minuten dauert. Bei einem IT-basierten System verschiebt man eine Aufgabe einfach von einer Liste auf eine andere. Das sind im Optimalfall gerade mal zwei Klicks oder ein Drag-and-Drop-Vorgang.

(Fortsetzung folgt.)

GMail: 21% von 7428 MB

Dienstag, 2. März 2010 - 15:23 | Keine Kommentare »

So die derzeitige Quote in meinem GMail-Postfach. In den letzten zwei Jahren habe ich mich trotz stetiger Postfacherweiterung von 15% auf 21% Belegung gesteigert. Normale E-Mail-Nutzung, unter zehn Mailinglisten, etwa 50 Newsletter. Nichts wird gelöscht. Mal sehen, wie das weiter geht.

yadayada.de – Der Song

Dienstag, 2. März 2010 - 07:41 | Keine Kommentare »

So hört sich yadayada.de an.